Six Tips for Acing a Secondary School Interview

Make sure your child is prepared for their admissions interview.

I remember driving to my oldest child’s first secondary school interview. He was very verbal and used to talking with adults, so I assumed that he would interview very well. But when I gave him a practice question in the car, asking what his favorite class was, he gave a one-word answer, “English.”

Oh-oh.

Nur wenige Dinge im Zulassungsprozess verursachen bei Eltern und Schülern so viel Angst wie das Vorstellungsgespräch. In den 25 Jahren, in denen ich Fay-Schüler auf diesen Prozess vorbereite und ihn mit meinen eigenen drei Kindern durchlaufe, verstehe ich sowohl die Ängste als auch die Chancen, die er bietet.

I have seen interviews weigh heavily in the decision process either for or against a candidate. The underprepared student can find him or herself in an interview that is one-sided, stilted, and uncomfortable, while the over-prepared student runs the risk of seeming scripted and inauthentic. However, there’s no reason to view the interview with dread. With the right kind of preparation, the interview can be a real asset to your child’s application. Here are some tips for sending your child into interviews ready to make a great impression.

Ist Ihr Kind auf das Aufnahmegespräch vorbereitet?
Ist Ihr Kind auf das Aufnahmegespräch vorbereitet?

1. Übung, Übung, Übung

I suggest that students do at least one practice interview with an adult who is not their parent. The goal is to give rich and informative answers to each question and to keep the conversation going. Interviewers aren’t trying to stump your child. They want to draw them out and learn what makes them interesting and unique. At Fay, our eighth and ninth grade students do at least one practice interview with a member of the secondary school counseling team, and sometimes more. In the fall, our ninth graders watch our counselors role-play the interview to learn the do’s and don’t’s of interviewing well, and they also have the opportunity to meet in small groups with admission representatives from over 45 different secondary schools. By the time the get to their own admission interviews, they are confident in the process and understand what they need to do.

2. Präsentation ist der Schlüssel

For the 20-35 minutes that the interview lasts, the spotlight is on your child, and he or she needs to dress and behave accordingly. In general, it is always better to be overdressed than underdressed. I suggest to our Fay students that they wear their usual school dress code, including blazers, to secondary school interviews. Students need to consciously avoid distracting habits like cracking knuckles, jiggling pocket change, and foot tapping. Instead, students need to focus on making an appropriate amount of eye contact and projecting a positive and energetic outlook. Finally, when you go to visit a school, parents and students should leave the technology in the car. Scrolling through a cell phone in the waiting room suggests a lack of interest and engagement.

3. Geben Sie Ihrem Kind eine Agenda

Machen Sie vor dem Vorstellungsgespräch ein Brainstorming mit 3-5 Gesprächsthemen, die Ihr Kind während des Gesprächs anzusprechen versuchen wird. Das sollten Punkte sein, die die Stärken und Interessen Ihres Kindes hervorheben, und es ist eine gute Gelegenheit, etwas hervorzuheben, das vielleicht in der schriftlichen Bewerbung übersehen oder ausgelassen wurde. Wenn Ihr Kind ein viel umworbener Fußballstar ist, brauchen Sie das nicht zu erwähnen. Zu diesem Zeitpunkt weiß es die Schule bereits. Das Vorstellungsgespräch ist eine Chance, andere Stärken zu präsentieren und das Profil des Bewerbers abzurunden. Während die Gesprächsthemen auf die Interessen Ihres Kindes zugeschnitten sein sollten, achten Sie darauf, dass es nicht über Sportarten und Aktivitäten spricht, die die Schule nicht anbietet.

4. Dinge, die man nicht sagen sollte

Like at the Thanksgiving table, there are topics to avoid during a secondary school interview. Students should not criticize their current school. Suggesting that the food could be better is fine, but complaining about the quality of the teachers makes the student look like a negative person. It may seem like common sense, but indicating to a school that they are a “back-up” school or that the child is only there because the parents have required the visit is also a very bad idea.

5. Fragen stellen

Am Ende werden die Interviewer immer fragen, ob der Bewerber noch Fragen hat. Einige Fragen vorbereitet zu haben, lässt Ihr Kind interessiert und interessant erscheinen. Wenn es keine Fragen hat, entsteht der gegenteilige Eindruck. Dies ist eine gute Gelegenheit, auf ein vorbereitetes Gesprächsthema zurückzugreifen, das im Vorstellungsgespräch nicht zur Sprache gekommen ist. Ein Beispiel: Einer unserer Schüler bei Fay schreibt und illustriert Kinderbücher und stellt sie unseren Grundschülern vor. Was für eine tolle Sache, über die man in einem Interview sprechen kann! Wenn das Thema nicht zur Sprache gekommen wäre, könnte sie es in Form einer Frage erwähnen, indem sie erwähnt, dass sie diesen Club an ihrer jetzigen Schule ins Leben gerufen hat, und fragen, ob die Schüler die Möglichkeit haben, an der zukünftigen Schule etwas Ähnliches zu tun.

6. Vergessen Sie nicht, sich auf das Elterngespräch vorzubereiten

Eltern sind oft so sehr auf die Leistung ihres Kindes beim Vorstellungsgespräch konzentriert, dass sie die Vorbereitung auf ihr eigenes vernachlässigen. Die Zulassungsbeauftragten treffen sich in der Regel 10-25 Minuten mit den Eltern, wobei sie versuchen, ein Gefühl für das Kind aus Ihrer Perspektive zu bekommen. Wie ist der Bewerber als Sohn oder Tochter? Wie ist er oder sie als Geschwisterkind? Was sind seine oder ihre Stärken und Schwächen? Eltern sollten diese Fragen mit Ehrlichkeit, Optimismus und Authentizität angehen. Wenn Ihr Kind zum Beispiel Probleme mit der Organisation hatte, können Sie dies erwähnen, aber positiv darstellen, indem Sie darüber sprechen, wie viel Fortschritte es gemacht hat.

Das Vorstellungsgespräch ist die Chance für Ihr Kind, der Schule zu zeigen, was für eine Bereicherung es für die Gemeinschaft wäre. Mit ein wenig Vorbereitung gibt es nichts zu befürchten.

Durch Stuart Rosenwald, Associate Head of School and Director of Secondary School Counseling at Fay School