Im vergangenen Jahr mussten Schulen weltweit aufgrund der COVID-19-Pandemie schnell vom Präsenzunterricht auf Online-Lernen umstellen. Diese Erfahrung hilft Pädagogen, Lehren und Lernen langfristig zu überdenken und die Rolle des Online-Lernens sowie den Mehrwert für die Schüler zu berücksichtigen.
Dies geschieht zu einer Zeit, in der Online-Bildung erwachsen wird. Wir sprechen hier nicht nur von Bildungsressourcen, die man im Internet finden kann, wie etwa die Khan Academy oder Crash Course. Auch geht es nicht um ergänzende Bildung wie Online-Nachhilfe. Vielmehr geht es um eine digital geprägte Grund- und Sekundarschulbildung, in der die Schüler fast alle akademischen, außerschulischen und sozialen Erfahrungen der Schule in einer virtuellen Umgebung machen.
Das ist weder unvorstellbar noch futuristisch. Die Crimson Global Academy (CGA) bietet bereits ein digitales Highschool-Programm an, das von preisgekrönten Lehrern mit durchschnittlich über 20 Jahren Erfahrung betreut wird. Es ermöglicht jedem auf der Welt mit Internetanschluss den Zugang zu einer erstklassigen Highschool-Ausbildung.
Online-Lernen ist die Zukunft der Bildung. Wohin entwickelt sich Online-Lernen und wie wird es Schülern helfen, mehr zu erreichen als je zuvor?
Globale Klassenzimmer
Die Welt ist vernetzter als je zuvor. Schulen rühmen sich heute häufig der Integration internationaler Perspektiven in ihre Lehrpläne, um zu zeigen, dass sie mit der Zeit gehen und potenzielle Schüler anziehen.
Doch ganz gleich, wie gut die internationalen Perspektiven integriert sind, ist die traditionelle Schule immer noch an einen bestimmten geografischen Ort gebunden. Ihre Schüler kommen meist aus der Umgebung der Schule, und die Fachkompetenz der Lehrer beschränkt sich auf das, was vor Ort verfügbar ist.
Online-Lernen schafft wahrhaft globale Klassenzimmer. Online-Schulen wie CGA nehmen Studierende aus aller Welt auf. Dies bringt äußerst wertvolle Einblicke und Erfahrungen für die Studierenden, die gemeinsam mit inspirierenden und motivierten Mitschülern lernen und wachsen können. Die Studierenden werden mit einem breiteren Spektrum an Ideen konfrontiert, die ihnen in einer zunehmend globalisierten Gesellschaft sowohl akademisch als auch beruflich von Nutzen sein werden. Global denkende Menschen werden die Veränderungen von morgen gestalten.
Technologieakzeptanz
Neue technologische Innovationen treiben das Online-Lernen voran. Zoom und andere Online-Meeting-Plattformen sind mittlerweile jedem vertraut. Studierende von Online-Schulen wie der CGA lernen jedoch eine Vielzahl von Produktivitäts- und Kollaborationstools wie Google Kalender, Slack und Asana. Diese Technologien ermöglichen die digitale Lernumgebung. Es sind dieselben Technologien, die auch von einigen der weltweit führenden Unternehmen wie Apple, Microsoft und Amazon eingesetzt werden.
Indem Online-Lernen Grund- und Sekundarschülern eine digitale Lernerfahrung bietet, können sie sich gegenüber ihren Altersgenossen, die herkömmliche Schulen besuchen, einen Vorteil verschaffen und sich die Technologien, die am modernen Arbeitsplatz zum Einsatz kommen, besser zu eigen machen.
Personalisierte Bildung
Online-Lernen zielt zunehmend darauf ab, das Lernerlebnis individuell auf jeden Schüler zuzuschneiden. Eine digitale Ausbildung erfasst eine breite Palette von Lernmetriken, die zur Erstellung eines ganzheitlichen Lernerprofils genutzt werden können. Mithilfe von Entwicklungen im maschinellen Lernen und Big Data können Schüler ihre Stärken und Schwächen besser verstehen und gezielte Lernmethoden entwickeln, die ihnen einen personalisierten Weg zum Erfolg ermöglichen.
Vorbei sind die Zeiten des Einheitsunterrichts, den traditionelle Schulen noch immer praktizieren. Online-Lernen berücksichtigt, dass es unmöglich ist, dass alle Schüler einer Klasse mit 25 Kindern im gleichen, vom Lehrer vorgegebenen Tempo lernen. Mit einem datenbasierten Ansatz personalisiert Online-Lernen die Schule und macht sie zu etwas, das Ihnen dient.

