Eingewöhnung in Ihrer neuen Stadt: Wie Sie die beste Schule für Ihre Familie auswählen

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AIS_Direktor_Steve_RazidloEin Q&A mit dem Direktor der American International School - Vienna

As Director of The American International School · Vienna, Steve Razidlo makes it his mission to support each student. It’s an instinct that comes naturally to him, especially considering two of those students are his own high school-aged boys. During his tenure at AIS, Razidlo has focused on the school’s core values: nurture, include, challenge and respect. Within those guiding principles, he has built an enduring outreach to students, many of whom are being raised in a country far from ‘home.’ Razidlo underscores the concerns of these children as integral to the community at AIS and, because he is a father, understands a transitional family’s unique needs from a first-person perspective. Here, he shares tips for choosing the right educational experience for your child and sheds some light on the needs of families transitioning into a new school.

Steve, you were Superintendent of a large, successful U.S. school district, what made you consider moving to Vienna, Austria?

Ich habe mich schon immer für das Reisen interessiert. Die Möglichkeit, an einer Schule mit unseren Kernwerten in einer erstaunlichen kulturellen Stadt wie Wien zu sein, klang wie ein Märchen. Ich hatte zuvor 17 Jahre in einer Gemeinde verbracht, also war es die Chance meines Lebens, in eine Stadt wie Wien zu kommen.

Sie haben also noch nie außerhalb der Vereinigten Staaten gelebt?

Ja, wir sind zum ersten Mal im Ausland. Eine Person kann eine Menge aus einer ersten Erfahrung im Ausland lernen und wir sind da keine Ausnahme. Meine Frau, Dawn, und unsere High-School-Jungs haben alle an diesem Leben in der dritten Kultur teilgenommen und sich durch die Herausforderungen der ersten Stufe gearbeitet. Wir haben gelernt und lernen immer noch, was es bedeutet, ein Expat zu sein.

Was waren die größten Herausforderungen, denen Sie beim Umzug gegenüberstanden?

Als wir zum ersten Mal ankamen, gab es eine Lernkurve. Wir haben viele "erste" Dinge in Österreich zweimal gemacht: Wir gingen zweimal zur Bank; wir gingen zweimal, um den Führerschein zu machen. Wir gingen zweimal in den Lebensmittelladen, einmal an einem Sonntag (wenn die meisten Geschäfte in Wien geschlossen sind) und das nächste Mal an einem Montag. Es gab also logistische Dinge, mit denen wir zu tun hatten, wie das Erlernen der Kultur und der Sprache. Aber auch mit der Trennung von der Familie, denn meine Frau und ich kommen beide aus großen Familien. Wir fanden, dass es eine echte Einarbeitung in eine neue Kultur war, unseren Jungs zu helfen, ihre ersten Freunde zu finden. Wie bei vielen Dingen im Leben sind Geduld und Durchhaltevermögen ziemlich wichtig.

Welchen Rat können Sie als Vater und Schulleiter einer Familie geben, die eine Schule in Wien sucht?

Look, everyone wants a school with a heart that beats for their kids. Find a school where your family’s hopes for the academic, emotional and social development of your children can be met. But, let’s remember, our hearts have to be as big as our brains. Consider if the school is aware of the special needs of third-culture kids: that need for safety, security and acceptance is so great that, when those needs are not met, the learner doesn’t blossom.

Every year we tour the school for 150 new students and always the beginning attraction to AIS is its heart. I overhear parents’ conversations in our hallways saying this is the ‘nicest’ school in Vienna; I want to amplify that. When you actively put yourself out there with our core values and try to earn the worth of those values with every conversation, I can’t help but believe that we get there.

Was macht Ihrer Meinung nach eine gute Schule aus?

Eine großartige Schule tut beides: Sie fordert den Kopf und das Herz der Schüler heraus. Wir wollen, dass sie klügere Menschen werden, aber wir wollen auch, dass sie besser Menschen dafür, an unserer Schule gewesen zu sein. Eine großartige Schule nährt Leidenschaften und fördert Herausforderungen, während sie Ihnen und anderen Respekt und Mitgefühl entgegenbringt.

Was schätzen Sie am meisten am Leben in Ihrem neuen Land?

Wir wissen es sehr zu schätzen, dass wir die Möglichkeit haben, an einer pulsierenden Welt-Hauptstadt-Gemeinschaft teilzunehmen. Es war eine herausfordernde Erfahrung, zum ersten Mal ins Ausland zu gehen. Herausfordernd auf eine gute Art und Weise. Eines der Dinge, für die wir am dankbarsten sind, ist die Erfahrung, in eine erstaunlich andere Kultur versetzt zu werden, eine großartige. Wir haben Rosengärten in der Stadt, Feste im Rathaus, Eislaufen im Freien; es gibt buchstäblich 100 Dinge, die man in Wien zu jeder Zeit tun kann. Ein großer Teil des Glücks ist die Zugänglichkeit Wiens für Familien, die aufgrund der Sicherheit, der Infrastruktur und des Verkehrs in der Stadt sehr groß ist. So viele Aktivitäten hier sind kostenlos und dies ist ein Ort, an dem Familien das ganze Jahr über im Freien spielen.

Was können Sie anderen Familien raten, wie sie die ersten sechs Monate nach einem Umzug am besten meistern?

Am besten ist es, wenn Sie als Familie Zeit miteinander verbringen, Mahlzeiten einnehmen und sich unter die Einheimischen mischen. Seien Sie kein Einsiedler. Vermeiden Sie die abgeschottete Mentalität, die vielleicht bequemer ist. Bekämpfen Sie die Neigung, sich zu verstecken: Gehen Sie gemeinsam raus und unternehmen Sie etwas! In den ersten sechs Monaten mit unseren Jungs war es wichtig, mit ihnen darüber zu sprechen, was wir alle an zu Hause vermissen, aber auch, worauf wir uns hier in unserem neuen Land freuen. Ein offenes Ohr für Ihre Kinder zu haben, kann der beste Weg sein, um ihnen zu helfen.

Von Aubree G. Caunter

Geschrieben von

Die Amerikanische Internationale Schule - Wien

The American International School · Vienna

Set within the rich cultural context of Austria and the beauty of the Vienna woods, the American International School Vienna is one of the top international schools in the country. Founded in 1959, AIS Vienna today proudly serves 800 students, representing more than 60 countries, from Pre-Kindergarten through Grade 12 (IB Diploma or American Diploma).